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Designing the future? – wegen Unwetter geschlossen

Von Katja Breyer am 23.06.2012 - 12:36
Katja BreyerReferentin Klimagerechtigkeit, Ev. Kirche von Westfalen

Sinnbildlich zur Konferenz musste der deutsche Pavillon am letzten Tag der Konferenz wegen Gewitterschaden geschlossen bleiben. „Designing the future - made in Germany?“ – ab heute nicht mehr.
Die Fußballfans, die das EM-Halbfinale Deutschland-Griechenland verfolgen wollten, konnten in den benachbarten Pavillon Brasiliens ausweichen und dort das Spiel sehen.
Diese Begebenheit hat viele Parallelen zum Konferenzverlauf. Die Zukunft braucht feste Fundamente, wenn sie gelingen soll (und nicht weiche Absichtserklärungen). Eine enge Kooperation mit Schwellenländern wie Brasilien ist grundlegend, wenn wir die Herausforderungen meistern wollen.
Der große Unterschied zur Konferenz: den Gewitterschaden kann man beheben, bei den Konferenzthemen sieht das leider anders aus.

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