Satt ist nicht genug

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Satt ist nicht genug

Brot für die Welt

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen satt werden. Aber satt allein ist nicht genug. Für eine gute körperliche und geistige Entwicklung sind Nährstoffe wie Eisen, Zink, Jod und Vitamine unerlässlich. Weil zwei Milliarden Menschen die für ein gesundes Leben wichtigen Nährstoffe nach wie vor fehlen, hat Brot für die Welt seine 56. Aktion und die kommenden drei Jahre diesem Schwerpunkt gewidmet.

Themen Team

Dr. Bernhard Walter
Referent Ernährungssicherheit
Mareike Bethge
Referentin "Satt ist nicht genug"
Von Stig Tanzmann am 17.03.2017 - 14:45

Last Exit Afrika, aus dem Kritischen Agrarbericht

Über die Auseinandersetzung um Gentechnik und freies Saatgut in Afrika ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 06.02.2017 - 13:15

"Wir haben es satt" 2017 Rede von Marilene Souza

Am 21. Januar 2017 sprach Marilene Alves de Souza von der Misereor und Brot für die Welt Partnerorganisation (Centro de Agricultura Alternativa do Norte de Minas Gerais) auf der Abschlusskundgebung der "Wir haben es satt" Demonstration vor dem Brandenburger Tor.  ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 06.02.2017 - 13:04

"We are fed up" 2017 the speech of Mariam Mayet

The speech of Mariam Mayet from the Bread for the World partner organization African Center for Biodiversity on front of Brandenburg Gate, Berlin, January 21st 2017 ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 06.02.2017 - 12:45

"Wir haben es satt" 2017 Rede von Mariam Mayet

Am 21. Januar 2017 sprach Mariam Mayet von der Brot für die Welt Partnerorganisation African Center for Biodiversity auf der Abschlusskundgebung der "Wir haben es satt" Demonstration vor dem Brandenburger Tor.  ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 15.12.2016 - 11:40

Noch ist Bayer Monsanto zu verhindern

Am 25. Oktober 2016 wurde unter dem Titel „Keeping Seeds in Peoples Hands“ der aktuelle Right to Food and Nutrition Watch in den Räumen von Brot für die Welt vorgestellt. Teil der Veranstaltung war ein Vortrag von Pat Mooney zu den Mega-Fusionen.  ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 09.12.2016 - 10:50

Wer Agrarökologie Sät, wird Agrarökologie ernten

Eigentlich klingt es selbstverständlich, dass Agrarökologie nur mit bäuerlicher Saatgutarbeit funktionieren kann. Ein Konzept, das sich an geschlossenen Kreisläufen orientiert , muss auch Saatgutbanken, Tauschnetzwerke, Forschung und bäuerliche Saatgutzüchtung fördern. ... mehr 
Von Cornelia Füllkrug-Weitzel am 16.11.2016 - 11:00

Wer ernährt in Zukunft die Städte?

Die 58. Aktion von Brot für die Welt lenkt den Blick auf die Ernährung in den schnell wachsenden Städten der Entwicklungsländer. Schon heute lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in der Stadt. Über die große Herausforderung, die wachsende Bevölkerung mit ausreichender undgesunder Nahrung zu versorgen. ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 14.09.2016 - 19:34

Bayer-Monsanto: Megazusammenschluss im Pestizid- und Saatgutsektor

Von der globalen Zivilgesellschaft wird die Entwicklung der Mega-Zusammenschlüsse im Saatgut- und Pestizidsektor schon seit längerer Zeit mit größter Sorge verfolgt. Partnerorganisationen von Brot für die Welt kritisieren den Zusammenschluss von Bayer und Monsanto.

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Von Stig Tanzmann am 23.05.2016 - 15:52

Alte GVOs – letzte Ausfahrt Afrika!?!

Während in Europa und insbesondere in Deutschland schon gegen die „neuen“ Gentechnikverfahren gestritten wird, erlebt der afrikanische Kontinent eine bisher nicht dagewesene Welle an Anträgen zum kommerziellen Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) nach „alten“ Verfahren.

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Von Andrea Müller-Frank am 20.03.2016 - 13:13

Ankunft der Westafrika Karawane in Dakar: Die Mobilisierung geht weiter!

Nach 17 Tagen, mehr als 2000 Kilometer Wegstrecke ist die Westafrika -Karawane für die Sicherung der Zugangsrechte lokaler Gemeinden und vulnerabler Gruppen zu Wasser, Land und bäuerliches Saatgut in Dakar (Senegal) zu Ende gegangen. Der Zug  startete am 4. März in der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou, führte über Bamako (Mali) nach Dakar (Senegal). An mehr als zehn Haltestellen, zahlreichen Demonstrationen und Dialogforen, schlossen sich mehr Basisorganisationen und soziale Bewegungen der Karawane an.

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