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Welthandel

Von Isabelle Uhe am 26.04.2016 - 16:54
Mining kills

Am 22. März wurde der Aktivist Sikhosiphi Rhadebe im Zuge der eskalierenden Konflikte um die Pläne zur Ausbeutung der titanreichen Sandböden in der Eastern Cape Region Südafrikas durch die australische Minengesellschaft Mineral Commodities Limited ermordet. Mehrere Partner von Brot für die Welt-Partner sind in diesen Konflikt involviert.

Von Klaus Seitz am 05.04.2016 - 08:00
Unternehmen in die Pflicht nehmen

Die deutsche Wirtschaft spielt eine wichtige Rolle in der Weltwirtschaft. Viele in Deutschland ansässige Unternehmen sind weltweit aktiv. Nicht immer agieren sie dabei verantwortungsvoll. Die einen lassen Bekleidung in Ländern produzieren, in denen Textilarbeiterinnen unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten.

Von Sven Hilbig am 11.03.2016 - 15:14
Entwicklungsländer unter Freihandelsdruck

 Für eine gerechte Handelspolitik - Stopp-TTIP&CETA-Demo am 23. April in Hannover

Von Niko Wald am 27.01.2016 - 10:00
Schnäppchen auf dem Prüfstand

Na, heute schon ein Schnäppchen gemacht? Aber was, wenn das Angebot doch nicht so gut war? Auf einer Online-Weltkarte lässt sich jetzt nachschauen, was eigentlich in Kleidung, Fleisch und Autos steckt.

Von Francisco Marí am 21.12.2015 - 09:59
WTO: Keine Weihnachtsgeschenke aus Nairobi

Die 10. Ministerkonferenz der WTO in Kenia ist zu Ende. Für die Entwicklungsländer, deren Landwirtschaft sich immer noch unfairer Konkurrenz durch subventionierte Billigprodukte aus Industrieländern gegenübersieht, hat sich kaum etwas zu ihren Gunsten verbessert.

Von Andreas Behn am 19.12.2015 - 23:42
AUDIO: „Es geht gar nichts mehr voran„

Stimmen von der WTO-Konferenz: Die WTO-Ministerkonferenz in Nairobi hat keine wirklich neuen Beschlüsse und vor allem keine neuen Vorteile für die Entwicklungsländer gebracht, kommentiert der Agrarexperte von Brot für die Welt, Francicso Mari. Vor allem dem Druck der USA ist es zu verdanken, dass die Doha-Entwicklungsagenda in Zukunft keine große Rolle mehr spielen wird.

Von Andreas Behn am 18.12.2015 - 09:33
AUDIO: „Wir brauchen neue Handelsbeziehungen“

Stimmen von der WTO-Konferenz: Die WTO kämpft in Nairobi um ihr Überleben, meint Liepollo Pheko Lebohang. Immer mehr Staaten setzen auf regionale Abkommen, da der multilaterale Prozess ihnen zu langsam voran geht. Auch hat sich die Welt verändert, und die Industriestaaten haben an Macht verloren. Die südafrikanische Aktivistin kämpft gegen die Ungerechtigkeiten, die die Freihandelslogik beinhaltet.

Von Andreas Behn am 17.12.2015 - 20:03
AUDIO: „Eine neue alte Weltweltordnung“

Stimmen von der WTO-Konferenz: Immer mehr Menschen, auch in Kenia, schauen der WTO auf die Finger, stellt Boniface Mabanza von der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika in Heidelberg fest. Denn die Debatten der Regierungsdelegationen haben immer weniger mit den Anliegen der Bevölkerung zu tun. Doch wichtiger noch als die WTO sind inzwischen regionale Handelsabkommen wie TTIP.

Von Andreas Behn am 17.12.2015 - 14:15
AUDIO: „Ein kleiner Fortschritt, viele Jahre zu spät“

Stimmen von der WTO-Konferenz: Ein kleiner Fortschritt zeichnet sich bei den Verhandlungen über Agrar-Exportsubventionen ab, analysiert Tobias Reichert von Germanwatch am vorletzten Tag der Ministerkonferenz. Sonst ist von der WTO in Nairobi nicht viel zu erwarten. Beim Streit um die Zukunft der Doha-Entwicklungsrunde ist keine substanzielle Einigung abzusehen.

Von Andreas Behn am 17.12.2015 - 11:42
AUDIO: „EPAs bringen uns mehr Armut“

Stimmen von der WTO-Konferenz: Als Teil der Delegation von Brot für die Welt beobachtet Marius Sagna die WTO-Verhandlungen zu Agrarwirtschaft. Die Bauern in Senegal können nicht mit den subventionierten Produkten aus Europa oder den USA konkurrieren. Aktiv im Netzwerks gegen die Wirtschafts-Partnerschaftsabkommen (EPA) in Senegal, kritisiert Sagna die Handelspolitik Europas.

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Die europäische Handelspolitik birgt grundsätzlich großes entwicklungspolitisches Potenzial. Doch die Realität der europäischen Handelspolitik bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.

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