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Brot für die Welt
Von Internetredaktion am 19.03.2012 - 00:00

"Heal Africa"-Mitbegründerin Lyn Lusi gestorben

Am Wochenende ist die Mitbegründerin der kongolesischen Hilfsorganisation "Heal Africa" und langjährige Partnerin des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), Gwendolyn "Lyn" Lusi nach schwerer Krankheit gestorben. "Sie war eine Pionierin in der Unterstützung der Opfer sexueller Kriegsverbrechen und hoch engagiert gegen jegliche Form der Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo", würdigte Claudia Warning, Vorstand des EED, die Arbeit der Britin.

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Von Internetredaktion am 01.03.2012 - 00:00

Eine Stimme für den Frieden

Kongolesen und Ruander haben gegeneinander Krieg geführt und sich großes Leid zugefügt. Noch heute wiegt das Misstrauen zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Grenze schwer. Im Rahmen des Zivilen Friedensdiensts unterstützt der EED die Aussöhnung. Dabei spielt die Kommunikation unter jungen Menschen eine wichtige Rolle.

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Von Sonja Weinreich am 27.02.2012 - 17:43

Dr. Denis Mukwege erhält Deutschen Medienpreis 2011

Unter den vier für den Deutschen Medienpreis ausgewählten Persönlichkeiten ist auch der Gynäkologe Dr. Denis Mukwege. Mukwege arbeitet als langjähriger Partner des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. (Difäm). Er wurde für die Gründung eines Krankenhaus in Bukavu, im Osten der Demokratischen Republik Kongo ausgezeichnet, das auf die Versorgung von Vergewaltigungsopfern spezialisiert ist.

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Von Internetredaktion am 27.02.2012 - 09:27

Kupferabbau, Magier und jungfräuliches Blut

Sexuelle Gewalt gegen Frauen und Männer setzten Rebellen und Armee in der Demokratischen Republik Kongo seit Jahren als Kriegswaffe ein. Doch auch abseits der Unruheprovinzen im Osten, gibt es sexuelle Gewalt berichtet EED-Friedensfachkraft Ulrike von Baggehufwudt aus der rostoffreichen Provinz Katanga.

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Von Internetredaktion am 23.11.2011 - 10:00

Hélène Basenyas Würde hat überlebt

Wenn Hélène Basenya über die vergangenen vier Jahre spricht, erzählt sie als erstes, was sie alles gelernt hat. Die 40-jährige Kongolesin kann jetzt lesen und schreiben, außerdem Brot backen, Ziegen züchten, Gemüse anbauen und Körbe flechten. Und vor allem kann sie zurückschauen, ohne dass der Schmerz sie überwältigt. Sie hat ihre Selbstachtung wiedergefunden und ist stolz auf das, was sie erreicht hat. Deshalb kann sie auch vor Fremden über die Schreckensnacht vor vier Jahren sprechen. Bettina Rühl berichtet zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen aus Goma über die Arbeit des EED-Partners "Heal Africa".

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