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Blog-Beiträge von Francisco Marí

Francisco MaríReferent Welternährung
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Von Francisco Marí am 13.06.2017 - 06:41

Faire Handelsbeziehungen statt EPAs und Compacts

Im Vorfeld der Afrikakonferenz der Bundesregierung zur G-20-Initiative „Compact mit Afrika“ in Berlin hatten Attac, Brot für die Welt, Germanwatch, MISEREOR und KASA HandelsexpertInnen aus afrikanischen und europäischen Ländern zu einer Alternativkonferenz eingeladen. ... mehr 
Von Francisco Marí am 05.03.2017 - 14:34

„Bedrängt, aber nicht am Boden“

Die Vereinigung der westafrikanischen Kirchenräte veranstaltete in Lomé zum ersten Mal eine Konferenz, die sich mit der Wirkung von Migration und Flucht auf Entwicklung und Handel in Westafrika beschäftigt. ... mehr 
Von Francisco Marí am 05.12.2016 - 11:53

EPA-Handelsabkommen EU-Ghana ratifiziert!

Unter dem Druck der EU-Kommission hat Ghana als Ersatz für die sich hinschleppenden Verhandlungen um ein geplantes westafrikanisches Wirtschaftsabkommen (WPA) ein bereits 2008 abgeschlossenes bilaterales Zwischenabkommen ratifiziert. Ansonsten, droht die EU, werden Strafzölle fällig. ... mehr 
Von Francisco Marí am 12.10.2016 - 21:32

Agrarwende statt Freihandel

In einer im August 2016 veröffentlichten Studie hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die ökonomischen Folgen des Klimawandels auf die Landwirtschaft sowie die Rolle des internationalen Agrarhandels als mögliche Anpassungsmaßnahme für den Zeitraum von 1995 bis 2095 modelliert. Die Studie legt den zweifelhaften Schluss nahe, dass bei einer „restriktiven Handelspolitik (…) ökonomische Verluste der Landwirtschaft“ zu befürchten sind und in der Folge die Nahrungsmittelpreise steigen könnten.

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Von Francisco Marí am 18.08.2016 - 09:34

Weltsozialforum 2016: Kritik, Bilanz und Perspektiven

Das Weltsozialforum 2016 in Montreal ist zuende. 30.000 Teilnehmende beteiligten sich an den lebhaften Diskussionen über eine gerechte Weltordnung. Francisco Marí zieht Bilanz.

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Von Francisco Marí am 14.08.2016 - 19:30

Weltsozialforum: Vielfalt gemeinsam Denken!

Die großen Vorlesungssäle waren nur selten ganz gefüllt. In den vielen Gebäuden der verschiedenen Universitäten von Montreal ging es ruhig und sachlich her. Vielleicht auch deswegen, weil teilweise die Übersetzung fehlte und deshalb alle zwang, sich gut gegenseitig zuzuhören.

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Von Francisco Marí am 12.08.2016 - 11:37

Wo bleibt die Kapitalismuskritik des Weltsozialforums?

Im kanadischen Montreal treffen sich 50.000 Vertreterinnen und Vertreter sozialer Bewegungen und von Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt beim 13. Weltsozialforum. Francisco Marí beschreibt in einem Interview mit der Tageszeitung „Neues Deutschland“ die Bedeutung des Forums im Jahr 2016. 

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Von Francisco Marí am 10.08.2016 - 06:12

Auftaktkundgebung auf Weltsozialforum - Gedenken an ermordete Menschenrechtlerin Berta Cáceres

15.000 Globalisierungskritiker aus 120 Staaten auf den Straßen Montreals demonstrieren gegen Ausbeutung und Turbokapitalismus . Vertreter der „First Nation“, der  Erstbewohner Kanadas liefen auf der Eröffnungsdemo vorneweg, gefolgt  von einer großen Vielfalt kanadischer und internationaler Gruppen. Metallarbeiter neben Lesben und Schwulen, Mönche neben Umweltaktivistinnen oder Unterstützer und Gegner der Regierung in Venezuela. Daneben auch NROs, wie Oxfam, Brot für die Welt oder die katholische Entwicklungsagentur Frankreichs CCFD.

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Von Francisco Marí am 08.08.2016 - 06:53

Weltsozialforum in Montreal erwartet 50.000 Teilnehmende

Zum zwölften Male werden sich Aktive aus sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Kirchen, NROs, KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen zu einem Weltsozialforum (WSF) treffen, in diesem Jahr vom 9. bis 14. August 2016 in Montreal/Kanada. Dies ist ein Novum, denn  zum ersten Mal findet ein Weltsozialforum in einem Industrieland statt. Es ist Ausdruck davon, dass der Nord-Süd Gegensatz verschwimmt, ohne dass jedoch die globale Ungleichheit verschwindet. Armut und Unterdrückung lassen sich aber immer weniger im Nord-Süd-Gegensatz verorten.

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Von Francisco Marí am 30.05.2016 - 20:09

Nein zum Tiefseebergbau im Südpazifik

Auf einem von Brot für die Welt (BfdW) und der Partnerorganisation Bismarck Ramu Group (BRG) veranstalteten Workshop in Madang/Papua-Neuguinea wurden die Ergebnisse zweier in Auftrag gegebener Studien zu den möglichen Folgen des Tiefseebergbaus in der Region vorgestellt. Nach den ersten Versuchen in den späten 1970er Jahren gab es für lange Zeit keine ernsthaften Anstrengungen mehr, Tiefseebergbau zu betreiben. In den letzten zehn Jahren hat jedoch ein regelrechtes Wettrennen um die unterseeischen Vorkommen eingesetzt und Dutzende von Lizenzen sind mittlerweile von den pazifischen Inselstaaten an Konzerne vergeben worden, die neue Tiefseebergbau-Projekte planen.

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Von Francisco Marí am 29.04.2016 - 03:33

Fischfang im Viktoriasee: Darwins Alptraum zuende?

Der Viktoriasee ist einer der fischreichsten Seen der Welt. Der Export des Nilbarschs ernährt nicht nur Millionen Menschen an seinen Küsten, sondern gibt Männern und Frauen Arbeit und Einkommen. Es steht nicht besonders gut um den Bestand dieser Fischart, aber genau wusste man es bisher noch nicht. ... mehr 
Von Francisco Marí am 18.04.2016 - 07:44

Von Krieg bis zur „Wirtschaftsflucht“

Beim Podiumsprojekt „Gedanken ZUFLUCHT“ beleuchteten die Gäste die Hintergründe von Flucht und ihren Ursachen und lieferten ein Lehrstück in Sachen politischer Aufklärung. ... mehr 
Von Francisco Marí am 10.03.2016 - 02:24

Afrika: Fischerei-Frauen fordern mehr Anerkennung

Am Internationalen Frauentag haben sich Kleinunternehmerinnen aus dem afrikanischen Fischereisektor getroffen. 80 Vertreterinnen aus 47 Staaten Afrikas machten in einem Workshop deutlich, dass ohne ihre Arbeit der Fisch aus afrikanischen Gewässern niemals auf die Teller kommen würde. ... mehr 
Von Francisco Marí am 08.02.2016 - 20:31

Für mehr Transparenz auf den Meeren – Mauretanien startet Fischereiinitiative

In der mauretanischen Hauptstadt haben 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Regierungen, UN-Behörden und Zivilgesellschaft an der Gründung einer neuen Fischerei Transparenz Initiative (FiTi) teilgenommen. Auch Brot für die Welt war zusammen mit Partnerorganisationen vor Ort.
 Mauretanien sorgt sich um die Zukunft der weltweiten Fischbestände, da immer noch eine große Anzahl von Fangaktivitäten in den Ozeanen nicht berichtet werden oder gar illegal geschehen. Ziel der Initiative ist es, Regierungen und Industriefischerei aufzufordern, ihre Fangzahlen und Fangtechniken, die Aktivitäten ihrer Fangboote, die Fanglizenzen und den Zustand der Fangbestände offenzulegen.

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Von Francisco Marí am 21.12.2015 - 09:59

WTO: Keine Weihnachtsgeschenke aus Nairobi

Die 10. Ministerkonferenz der WTO in Kenia ist zu Ende. Für die Entwicklungsländer, deren Landwirtschaft sich immer noch unfairer Konkurrenz durch subventionierte Billigprodukte aus Industrieländern gegenübersieht, hat sich kaum etwas zu ihren Gunsten verbessert.

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Von Francisco Marí am 14.12.2015 - 21:36

Wie lange noch – WTO? 20 Jahre sind genug!

Die Feier zum 20jährigen der WTO in Nairobi wird wahrscheinlich der einzige Anlass sein, warum die fast 3.000 Delegierten aus den Wirtschaftsministerien aus aller Welt samt Hunderten von Handelsexperten und vielen Vertreter_innen von NROs, darunter auch wir von Brot für die Welt, in die kenianische Hauptstadt für vier Tage zusammenkommen. Es liegt so gut wie nichts auf dem Verhandlungstisch, was auch nur im Entferntesten Aussicht hätte einstimmig verabschiedet zu werden.

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Von Francisco Marí am 17.11.2015 - 00:06

EU–Migrationspolitik bringt auch Seeleute in Not

Auch wenn momentan die Bilder von Flucht und Migration eher aus den EU-Ländern kommen, bleibt das Mittelmeer von der Ägäis bis Gibraltar weiterhin der tödlichste Weg, um die europäische Mauer zu überwinden. Vor allem für Menschen aus Afrika ist es meist der einzige Weg. Auch die Mannschaften von Handelsschiffen und Fischerbooten im Mittelmeer verzweifeln, wenn sie zu spät zur Hilfe kommen.

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Von Francisco Marí am 15.06.2015 - 12:10

Für ein „Afrikanisches Jahr der Kleinfischerei“ - Fischereiminister eröffnet Büro von CAOPA in Senegal

Der Verband der Kleinfischer in Westafrika fordert, zusammen mit anderen Institutionen, die Afrikanische Union (AU) auf, das Jahr 2017 zum „afrikanischen Jahr der handwerklichen Fischerei“ auszurufen. Bei einer hierzu veranstalteten Konferenz in Sally / Senegal vom 12. bis 14.Juni 2015 wurde in Anwesenheit des Ministers für maritime Angelegenheit, Oumar Gueye, die Notwendigkeit eines solchen Jahres mit den Gefahren begründet, denen sich gegenwärtig dieser Sektor in Afrika gegenübersieht. Minister Gueye überbrachte die Unterstützung dieses Ansinnens durch den amtierenden Präsidenten Senegals Macky Sall.

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Von Francisco Marí am 02.11.2014 - 18:23

Vorbereitungen für Weltsozialforum Tunis2015 gestartet

Nur einige Tage nach den ersten freien Parlamentswahlen tagte das Steuerungskomitee des Weltsozialforums (IC) in Hammamet/Tunesien, um sich über die Vorbereitungen zum WSF 2015 in Tunis zu informieren. Das Motto des nächsten Forums wird „Recht und Würde“ sein. Das Steuerungskomitee, in dem Brot für die Welt vertreten ist, erklärte seine Solidarität mit der kurdischen Bevölkerung und mit den Menschen in Burkina Faso.

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Von Francisco Marí am 30.10.2014 - 23:52

Die Welt braucht kein TTIP

... oder wie der Alte Fritz die amerikanische Kartoffel zum Goldstandard in der deutschen Ernährung machte...

Am Montag, 27. Oktober 2014 lud die Friedrich Ebert Stiftung (FES) zu einer Abendveranstaltung in Potsdam ein. Das Thema war das transatlantische Handelsabkommen, TTIP. Viele, geschätzte 150 Interessierte kamen ins ehrwürdige Gebäude des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, dem Kutschstall.

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Von Francisco Marí am 27.10.2014 - 07:42

Der Fisch schwimmt ins UN-Ernährungskomitee

Das UN-Komitee für Ernährungssicherheit würdigte in Rom den Beitrag von Fischerei und Aquakultur zur Welternährung und zieht aus einem neuen Bericht politische Konsequenzen. Nichtregierungsorganisationen begrüßen diesen Prozess, kritisieren aber, dass die Empfehlungen nur unverbindlich sind. ... mehr 
Von Francisco Marí am 21.09.2014 - 14:59

EU-Strafzölle bedrohen Kenias fairen Blumenanbau

Auf Kenias Exporte in die EU werden zum 1.Oktober 2014 Strafzölle erhoben. Kenia hat bisher ein neues Handelsabkommen, das die Zollfreiheit für Obst, Gemüse und Schnittblumen verlängern würde, nicht unterzeichnet. Kenias Zivilgesellschaft lehnt seit Jahren das Abkommen wegen der drohenden Nachteile für Kleinbauern und Kleinindustrie ab. Nun aber drohen massive Arbeitsplatzverluste vor allem in den Blumenfarmen des Fairen Handels. Brot für die Welt und Fairtrade fordern eine bedingungslose Verlängerung der zollfreien Einfuhr kenianischer Produkte.

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Von Francisco Marí am 20.05.2014 - 01:04

Kein Tiefseebergbau im Pazifik!

EU-Kommissarin Maria Damanaki und Verkehrsminister Alexander Dobrindt wurden in Bremen die Forderungen eines zivilgesellschaftlichen Kongresses überreicht. Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern die Umwelt- und sozialen Folgen einer weiteren Industrialisierung der Meere zu bedenken. ... mehr 
Von Francisco Marí am 18.05.2014 - 12:39

Ein anderes Meer ist möglich!

Die lebenden, mineralischen und energetischen Ressourcen der Meere sind gefährdet. Damit das Meer auch langfristig für eine gerechte Entwicklung genutzt werden kann, ist es notwendig, dass der globale Wettlaufs um die Schätze des Meeres entschleunigt wird. Dies forderten die Teilnehmenden der Konfernz "Ein anderes Meer ist möglich!", die am Wochenende in Bremen stattfand.

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Von Francisco Marí am 09.05.2014 - 10:40

Proteste gegen Handelsvertrag TTIP in München

Zum „Europatag“ am 9. Mai wurde Handelskommissar De Gucht in München aufgefordert, das geplante Freihandelsabkommen mit den USA zu stoppen

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Von Francisco Marí am 03.04.2014 - 09:27

Neustart der EU-Afrika Handelsbeziehungen?

Aus Anlass des vierten EU-Afrika Gipfels der Staatschefs beider Kontinente veranstaltete Brot für die Welt einen „Brennpunkt“ zum „Chancenkontinent Afrika!?“. In seiner Einstiegsrede betonte Günther Nooke, der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin im BMZ, dass trotz europäischer Krisen, wie in der Ukraine, die Kanzlerin die Selbstaufforderung zu mehr außenpolitischem Einsatz auch für den afrikanischen Kontinent gelten lasse. Am Beispiel der Handelsbeziehungen und der Diskussionen um die EU-Afrika Partnerschaftswirtschaftsabkommen fand eine spannende Diskussion über die wirtschaftliche Zukunft Afrikas statt.

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Von Francisco Marí am 22.01.2014 - 16:23

Heiße Luft zur Grünen Woche

Bitte nicht gratulieren! Die Möglichkeit von Zuschüssen der Europäischen Union (EU) für die Ausfuhr von landwirtschaftlichen Erzeugnissen nach Afrika bleibt bestehen.

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Von Francisco Marí am 18.01.2014 - 16:58

Exportsubventionen nach Afrika sind nicht abgeschafft!

In seiner Rede zur Eröffnung der Internationalen Grünen Woche hat Agrarkommissar Dacian Ciolos angekündigt, dass es ab sofort keine Subventionen für den Export von Agrarprodukten nach Afrika mehr gebe. Im Nachsatz schränkte er aber ein, das gelte nur für die Länder, die Freihandelsabkommen mit der EU abschlössen und ratifizierten. Brot für die Welt sieht diese Ankündigung mit großer Skepsis.

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Von Francisco Marí am 07.01.2014 - 13:20

EU Fischereireform tritt in Kraft - Entwicklungspolitische Einschätzung

Jetzt ist sie da. – EU-Parlament, der Rat und die Kommission haben sich auf die neue Gemeinsame Fischereipolitik der EU für die nächsten zehn Jahre geeinigt. Die letzten Kontroversen wurden durch Kompromisse beigelegt. Wie tragfähig die neuen Bestimmungen sein werden, ist nicht absehbar. Schon zu oft sind im Verordnungsdschungel und durch nationale Umsetzungen insbesondere bei manchem Mittelmeeranrainer gute Absichten der EU verwässert worden.

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Von Francisco Marí am 20.12.2013 - 02:46

Das Weltsozialforum 2015 wieder in Tunis – 2016 im kanadischen Québec

Der Internationale Rat des Weltsozialforums hat nach einer intensiven Diskussion entschieden dem Vorschlag des maghrebinischen Sozialforums und dessen Organisationskomitee zu folgen und auch das nächste Weltsozialforum 2015 in Tunis zu veranstalten.

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