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Treuepunkte für Brot für die Welt

21.000€ an Brot für die Welt aus Spendenaktion von Lieferando.de.
Von Michael Tuerk am 19.04.2017 - 11:59
Michael TuerkReferent für Unternehmenskooperationen
+49 (0) 30 65211-1720E-Mail: michael.tuerk@brot-fuer-die-welt.de
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Scheckübergabe
v.r.n.l. Jörg Gerbig (Gründer+COO), Lesya Trepte (Marketing Projects and Cooperations DACH), Michael Türk (Unternehmenskooperationen)

Mit einem großartigen Ergebnis ging die Spenden-Adventsaktion 2016 von Lieferando.de zu Ende. Das Unternehmen hatte seine Kund*innen im Dezember dazu aufgerufen, ihre Treuepunkte zugunsten von Brot für die Welt einzulösen. Für je 100 Punkte spendete Lieferando.de dann 5€ an Brot für die Welt. Insgesamt kamen dadurch 21.000€ zusammen.

"Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden ein so beeindruckendes Ergebnis für die Spende erreicht haben", stellt Jörg Gerbig, Gründer und Leiter des operativen Geschäfts bei Lieferando.de, fest.

"Danke an alle, die mitgemacht haben",  so Michael Türk, der den Spendenscheck für Brot für die Welt entgegennahm, "mit dem Geld können wir noch mehr Menschen helfen, die unter Hunger und Mangelernährung leiden".

Die Spenden fließen in verschiedene Ernährungsprojekte von Brot für die Welt, z.B. nach Kenia, wo Mangelernährung ein großes Problem ist. Mangelernährte Menschen sind körperlich und geistig weniger leistungsfähig und krankheitsanfälliger. Besonders gilt dies für Kinder: Erhalten sie im Mutterleib oder den ersten Lebensjahren keine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, dann bleiben dauerhafte körperliche Schäden zurück. Nur wenn sie sich ausgewogen ernähren, haben sie Energie. In unserem Projekt „Ein Füllhorn an Nährstoffen“ werden traditionelle Sorten wie die Hirseart Sorghum, wieder entdeckt. Die mineralstoffreiche Pflanze enthält neben Fluor, Schwefel, Phosphor, Magnesium und Kalium viel Kieselsäure und Eisen - eben alles, was ein Mensch braucht, um gesund aufzuwachsen.

 

Bildergalerie: 

Rose Siriveyi (47) aus dem Dorf Saride bei der Begutachtung ihres Sorghum Felds
Essen mit der Familie von Rose Siriveyi (47) aus dem Dorf Saride
Christopher Itayi trägt die Erdnussernte an einem Maisfeld vorbei, nach Hause
Saatgut für Amaranth, Mungbohnen, Hirse, Sorghum von Rose Siriveyi (47) aus dem Dorf Saride
Die Organisation Rural Service Programme (RSP) unterstützt Kleinbauern beim biologischen Anbau von traditionellen Sorten und der Sortenvielfalt

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