Übersicht

Inlandsvertragsstellen

Rückkehrer/innen aus dem Entwicklungsdienst haben durch das Kennenlernen fremder Kulturen gelernt, die eigenen Werte und Grundlagen in Frage zu stellen. Sie haben die Not und Ungerechtigkeit in vielen Ländern hautnah erfahren und können und wollen dazu beitragen, den Prozess des Umdenkens und Umsteuerns in der eigenen Gesellschaft zu unterstützen.

Das Programm zielt darauf ab, dass zurückgekehrte Fachkräfte von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst ihre in Übersee gemachten Erfahrungen in die entwicklungsbezogene Bildungs- und Informationsarbeit in Deutschland einbringen. Inlandsverträge werden auf Antrag von entwicklungspolitischen Akteuren und Bildungseinrichtungen abgeschlossen.
Antragsteller können kirchliche und säkulare Einrichtungen sein, die dem Ziel des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung verpflichtet sind (das sind z.B. Bildungseinrichtungen, Menschenrechtsgruppen, entwicklungspolitische Initiativen oder Umweltorganisationen). Im Konzept für die Stelle ist deutlich herauszuarbeiten, welche Qualifikation/Überseeerfahrung für das geplante Projekt erforderlich ist.

Die Laufzeit von Inlandsverträgen kann bis zu 3 Jahren betragen Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst kann einen anteiligen Personalkostenzuschuss von 50% (in Ausnahmefällen bis zu 90%) gewähren. Der Träger muss neben einem Eigenanteil zur Deckung der Personalkosten, die Sach- und Programmkosten finanzieren.
 

Aktuell gefördert

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst ist sehr daran gelegen, dass die Arbeit seiner geförderten Stellen bekannt wird und dass möglichst viele Gruppen, Gemeinden und Bildungseinrichtungen von ihr profitieren.

Eine Übersicht der aktuell geförderten Stellen finden Sie hier.
 

tabs

Helfen Sie mit einer monatlichen Spende: Fördermitglied werden