Brasilien

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Von Christine Meissler am 24.05.2019 - 08:55

Entwicklung braucht Zivilgesellschaft

Neue Studie der ACT Alliance zeigt Zusammenhänge zwischen Shrinking Space und dem Erreichen der SDGs ... mehr 
Von Stig Tanzmann am 14.01.2019 - 16:08

"Ich habe es satt"-Interview mit Antônio Andrioli

„Ich habe es satt, dass in Brasilien Indigene, Kleinbauern und Landlose von ihrem Land vertrieben werden, damit mehr Soja angebaut werden kann.“ - Interview mit Antônio Andrioli, Vize-Rektor der Universidade Federal da Fronteira Sul (UFFS), geführt von Angela Müller  ... mehr 
Von Dr. Bernhard Walter am 18.07.2018 - 18:01

Agrarökologie geht nur mit Ernährungssouveränität

Alternative Wirtschaftsformen auf dem Land können Ungleichheit abbauen. Lokale Wirtschaftssysteme und -kreisläufe bieten dafür vor allem auch für die kleinbäuerliche Landwirtschaft tragfähige Lösungen an. Der Artikel ist auch im Rundbrief 2/2018 vom Forum Umwelt und Entwicklung erschienen. (link)  ... mehr 
Von Francisco Marí am 05.04.2018 - 22:01

Das Weltsozialforum lebt, aber…

Das 13. Weltsozialforum (WSF) fand vom 13. bis 17. März 2018 im brasilianischen Salvador de Bahia statt. Veranstaltet wurde es von einem großen Kollektiv aus Bewegungen, Netzwerken, NROs, AktivistInnen und Studierenden aus der Stadt Salvador und dem Bundesstaat Bahia.

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Von Andrea Müller-Frank am 24.03.2018 - 18:03

Weltwasserforum ohne Richtungswechsel

Anders als der Weltwassertag 2018, der unter dem Motto ‘Die Natur ist die Antwort‘ naturbasierte Lösungen für Wassermangel thematisiert, waren Diskussionen und Empfehlungen auf dem Weltwasserforum von technischen Lösungsansätzen geprägt.  ... mehr 
Von Andreas Behn am 22.03.2018 - 22:40

„Imageschaden für die Wasser-Fifa“

Das alternative Weltwasserforum FAMA war die bisher größte Veranstaltung zur Verteidigung des Rechts auf Wasser unseres Planeten. Tausende Aktivisten verschiedenster Gruppen in Stadt und Land haben an den Debatten in Brasilia teilgenommen, sagt Thiago Ávila vom Organisationskomitee des FAMA. ... mehr 
Von Andreas Behn am 22.03.2018 - 20:52

„Zucker-Monokultur raubt Lebensgrundlagen“

Ähnlich wie in vielen anderen Ländern des Südens breitet sich in Mosambik die industrielle Landwirtschaft immer mehr aus. Das hat Wassermangel und den Schwund der Lebensgrundlagen von Kleinbauern zur Folge, sagt Luis Muchanga von der Bauernorganisation UNAC (União Nacional dos Camponeses). ... mehr 
Von Andreas Behn am 21.03.2018 - 21:49

„Agrarstreik als ziviler Ungehorsam“

In Indien herrscht seit langem eine Wasserkrise. Das größte Problem ist das „watergrabbing“, der Raub von Wasser durch große Konzerne der industriellen Landwirtschaft, sagt Ramesh Sharma, Koordinator des indischen Netzwerks Ekta Parishad, das über 2.000 Organisationen der Zivilgesellschaft vereint. ... mehr 
Von Andreas Behn am 20.03.2018 - 14:08

„Agrobusiness bedroht traditionelle Pampa-Völker"

Die Lutherische Diakoniestiftung FLD will auf den Wasserforen in Brasilia die Lage in den Pampas, einer einzigartigen Naturlandschaft in Südbrasilien thematisieren. Traditionelle Völker wehren sich dort gegen den übermäßigen Wasserbrauch industrieller Projekte, sagt Julia Rovena Witt von der FLD. ... mehr 
Von Andreas Behn am 19.03.2018 - 14:54

„Wasserforum mitten in der Wasserknappheit“

In Brasilia muss Wasser rationiert werden, vor allem in ärmeren Vierteln gibt es manchmal tagelang kein Wasser. Während des Weltwasserforums wird versucht, dieses Problem zu kaschieren. Ursache ist die wirtschaftliche Ausbeutung der Cerrado-Landschaft, sagt Romi Márcia Bencke von CONIC. ... mehr 
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