Finanz- und Handelspolitik

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Finanz- und Handelspolitik

Christof Krackhardt

Die anhaltenden Krisen auf den Finanzmärkten und der nicht nachhaltige Abbau von Rohstoffen beeinträchtigen die Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Durch unser Konsumverhalten nehmen wir Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Als private oder institutionelle Geldanleger können wir auf Unternehmen einwirken.
„Brot für die Welt“ beschäftigt sich deshalb mit der Frage, wie sowohl die Kapitalmärkte und der Rohstoffhandel gerechter gestaltet werden können – damit Wirtschaften dem Leben dient.

Von Ingrid Schieferstein am 12.01.2018 - 12:02

Transformation durch Bildung

„Transformation durch Bildung“ und „Transformation durch Hoffnung“ - Vollversammlung der StipendiatInnen vom 1.-3.12.2017 in Berlin ... mehr 
Von Andreas Behn am 13.12.2017 - 22:59

Ende ohne Ergebnisse

Nach einer WTO-Konferenz ohne konkrete Ergebnisse muss sich die Welthandelsorganisation einmal mehr die Frage nach ihrer Relevanz stellen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 13.12.2017 - 16:49

„Menschenrechte sind wichtiger als Freihandel“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Im Freihandel herrscht das Gesetz des Stärkeren, die jeweils reichsten Länder oder Unternehmen setzen sich durch. Dies hat negative soziale Folgen“,.sagt Alberto Royo vom Netzwerk gegen Freihandel in Mexiko. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 20:42

„Verbraucher werden von der WTO vernachlässigt"

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Vereinbarungen über digitalen Handel wären ein gefährlicher Rückschritt. Sie räumen großen Konzernen wie Google oder Facebook mehr Rechte beim Datentransfer ein,“ kritisiert Barkat Ullah Maruf vom Asia Pacific Research Network (APRN) in Bangladesch. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 15:49

Kritische Debatte der WTO-Regeln notwendig

Brot für die Welt plädiert dafür, trotz Protektionismus und WTO-Kritik seitens der US-Regierung nicht im Gegenzug eine unkritische Haltung gegenüber der Welthandelsorganisation (WTO) einzunehmen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 04:22

„Familiäre Landwirtschaft muss gefördert werden“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Bei uns herrscht eine unvorstellbare Konzentration des Reichtums in den Händen ganz Weniger. Dies ist auch Folge der Handelspolitik, die in der WTO vertreten wird“,.sagt Joseanair Hermes von Caritas Brasilien. ... mehr 
Von Andreas Behn am 10.12.2017 - 19:16

„Handel darf nicht zu Armut führen“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Internationale Handelsregeln dürfen nicht mit den UN-Nachhaltigkeitszielen im Widerspruch stehen, indem sie mittels Marktöffnung arme Länder ihrer Entwicklungschancen berauben“, sagt Yvonne Takang von der Organisation ACDIC in Kamerun. ... mehr 
Von Andreas Behn am 08.12.2017 - 01:09

Neue Runde im alten Agrarstreit

Wenn über Agrarhandel diskutiert wird, sollte Ernährungssicherheit ganz oben auf der Agenda stehen, meint der indische Gemüsebauer Kannaiyan Subramaniam. Er verteidigt Programme öffentlicher Lagerhaltung und kritisiert, dass die Europäer ihren Absatzmarkt auf Kosten armer Länder ausweiten wollen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 04.12.2017 - 02:25

Argentinien auf Konfrontationskurs

Die Regierung Argentiniens als Gastgeber der 11. WTO-Ministerkonferenz bleibt auf Konfrontationskurs mit NGOs und sozialen Bewegungen aus zahlreichen Ländern. Über 40 Organisationen – darunter mehrere bei der Welthandelsorganisation akkreditierte Gruppen – dürfen nicht in Argentinien einreisen. ... mehr 
Von Andrea Müller-Frank am 01.12.2017 - 18:37

AU-EU-Gipfel: Blockade gegenüber Zivilgesellschaft

Rund 600 Aktivistinnen und Aktivisten aus 16 afrikanischen und 7 europäischen Ländern waren zum Alternativforum zum AU-EU-Gipfel nach Abidjan gereist. Doch am Tag des Abschlusses der zivilgesellschaftlichen Konferenz erwartete sie eine böse Überraschung: Die Polizei versperrte den Veranstaltungsort. ... mehr 
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