Fischerei / Meerespolitik

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Fischerei / Meerespolitik

Christoph Püschner / ZEITENSPIEGEL

Seit mehr als 40 Jahren nimmt die Politik der Europäischen Union (EU) auf die Situation der Fischer, ihrer Familien, ihrer Fischgründe und des Ökosystems an den Küsten West- und Zentralafrikas Einfluss. Brot für die Welt analysiert die Ursachen, die auf die EU-Fischereipolitik, auf die Fischindustrie und das Verbraucherverhalten in der EU zurückgehen. Ziel ist eine Lösung zum Schutz der Meeresressourcen und der Siedlungen an der Küste in West- und Zentralafrika, die nicht nur ökologische Maßnahmen umfasst, sondern auch die erstrangigen Rechte der Kleinfischer auf ungehinderten Zugang zu den Fanggründen berücksichtigt.

Kontakt:

Francisco Marí, (+49 (0) 30-65211-1822; francisco.mari@brot-fuer-die-welt.de)

Von Dr. Luise Steinwachs am 26.09.2019 - 12:01

Gemeinsam für Gerechtigkeit!

Das zu verwirklichen, ist eines der Hauptanliegen von Brot für die Welt. In den vergangenen Jahren ist die Kluft zwischen Arm und Reich wieder größer geworden. Die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit in Deutschland und weltweit hat sich in einem besorgniserregenden Tempo weiterentwickelt. ... mehr 
Von Dr. Bernhard Walter am 25.09.2019 - 15:59

Ernährung und Gerechtigkeit

Wenn lokale Wirtschaftssysteme und -kreisläufe der kleinbäuerlichen Landwirtschaft ausgebaut, Frauenrechte gestärkt und die Interessen armer Bevölkerungsgruppen durchgesetzt werden, sind soziale und ökologische Fortschritte möglich. Dann kann der Hunger besiegt werden.  ... mehr 
Von Dr. Bernhard Walter am 16.07.2019 - 15:36

Die Zahl der Hungernden nimmt weiter zu

Seit drei Jahren steigt die Zahl der Hungernden wieder an auf nun 821 Millionen. Dies ist aber nur eine Seite der Medaille. Neben Untergewicht und Mangelernährung ist Übergewicht ein immer größeres Problem. Daher muss das ganze globale Ernährungssystem betrachtet und grundlegend reformiert werden.  ... mehr 
Von Francisco Marí am 22.06.2019 - 18:28

Die Seafarers Night auf dem Kirchentag

Die Deutsche Seemannsmission mit Unterstützung der Georgsgemeinde aus Dortmund und Brot für die Welt feierten ein Abendmahl mit Gesprächen und Szenen zur Situation von Seeleuten. Die Globaliserung darf nicht auf ihrem Rücken stattfinden. Deswegen wird die Kampagne "Fair übers Meer" unterstützt. ... mehr 
Von Francisco Marí am 25.09.2018 - 17:07

Tiefseebergbau-Bedrohung für Meere und Bevölkerung

Eine neue Studie über die Gefahren des kommerziellen Meeresbodenbergbaus in Papua-Neuguinea von Brot für die Welt und Fair Oceans zeigt die Gefahren dieses Großprojektes auf. Wissenschaft, lokale Bevölkerung und internationale Zivilgesellschaft kommen in der Studie zu Wort und warnen vor den Folgen. ... mehr 
Von Andrea Müller-Frank am 01.12.2017 - 18:37

AU-EU-Gipfel: Blockade gegenüber Zivilgesellschaft

Rund 600 Aktivistinnen und Aktivisten aus 16 afrikanischen und 7 europäischen Ländern waren zum Alternativforum zum AU-EU-Gipfel nach Abidjan gereist. Doch am Tag des Abschlusses der zivilgesellschaftlichen Konferenz erwartete sie eine böse Überraschung: Die Polizei versperrte den Veranstaltungsort. ... mehr 
Von Dr. Luise Steinwachs am 19.07.2017 - 21:12

Es muss schneller gehen

Der jährliche Bericht zur Umsetzung der Agenda 2030 wurde in New York vorgestellt. UN-Generalsekretär Antonio Guterres sagte: „Die Umsetzung hat begonnen, aber die Uhr tickt. Dieser Bericht zeigt, dass in vielen Bereichen der Fortschritt zu langsam ist, um die Ziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen“. ... mehr 
Von Francisco Marí am 30.05.2016 - 20:09

Nein zum Tiefseebergbau im Südpazifik

Auf einem von Brot für die Welt (BfdW) und der Partnerorganisation Bismarck Ramu Group (BRG) veranstalteten Workshop in Madang/Papua-Neuguinea wurden die Ergebnisse zweier in Auftrag gegebener Studien zu den möglichen Folgen des Tiefseebergbaus in der Region vorgestellt. Nach den ersten Versuchen in den späten 1970er Jahren gab es für lange Zeit keine ernsthaften Anstrengungen mehr, Tiefseebergbau zu betreiben. In den letzten zehn Jahren hat jedoch ein regelrechtes Wettrennen um die unterseeischen Vorkommen eingesetzt und Dutzende von Lizenzen sind mittlerweile von den pazifischen Inselstaaten an Konzerne vergeben worden, die neue Tiefseebergbau-Projekte planen.

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Von Francisco Marí am 29.04.2016 - 03:33

Fischfang im Viktoriasee: Darwins Alptraum zuende?

Der Viktoriasee ist einer der fischreichsten Seen der Welt. Der Export des Nilbarschs ernährt nicht nur Millionen Menschen an seinen Küsten, sondern gibt Männern und Frauen Arbeit und Einkommen. Es steht nicht besonders gut um den Bestand dieser Fischart, aber genau wusste man es bisher noch nicht. ... mehr 
Von Francisco Marí am 10.03.2016 - 02:24

Afrika: Fischerei-Frauen fordern mehr Anerkennung

Am Internationalen Frauentag haben sich Kleinunternehmerinnen aus dem afrikanischen Fischereisektor getroffen. 80 Vertreterinnen aus 47 Staaten Afrikas machten in einem Workshop deutlich, dass ohne ihre Arbeit der Fisch aus afrikanischen Gewässern niemals auf die Teller kommen würde. ... mehr 
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