Migration und Entwicklung

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Migration und Entwicklung

Charles Mampasu / Diakonie Katastrophenhilfe

Über 210 Millionen Menschen sind internationale Migrantinnen und Migranten, weitere 740 Millionen haben innerhalb ihrer Landesgrenzen ihre Herkunftsregion verlassen. Migration kann freiwillig oder erzwungen geschehen, kann dauerhaft oder befristet sein und sie kann positiv wie negativ auf Entwicklung wirken. In unseren Partnerländern ist Migration häufig eine Reaktion auf sich verschlechternde Lebensbedingungen. Die Entscheidung zu migrieren sollte nicht aus einem Mangel an Lebensalternativen erzwungen werden. Wir setzen uns dafür ein, Menschen ein Bleiben in ihren Herkunftsregionen zu ermöglichen, aber auch den Menschenrechtsschutz für Migrantinnen und Migranten in Transit- und Zielländern zu verbessern.

Von Sophia Wirsching am 20.12.2017 - 17:43

„Wir fordern Klimagerechtigkeit!“

Zivilgesellschaft aus aller Welt teilt Erklärung zum Schutz bei Vertreibung infolge des Klimawandels - Unterzeichner sind willkommen.  ... mehr 
Von Sophia Wirsching am 18.12.2017 - 12:01

Migration ermöglichen!

Entwicklung durch Recht fördern.  ... mehr 
Von Nils Utermöhlen am 04.12.2017 - 15:43

Auf dem Weg zu einem Globalen Pakt zu Migration

Forderungen der internationalen Zivilgesellschaft an ein Rahmenwerk der Vereinten Nationen zu Migration ... mehr 
Von Sophia Wirsching am 28.11.2017 - 17:06

In Abidjan: Migration in aller Munde

Aber nicht auf der Agenda. Offiziell soll es in den nächsten beiden Tagen zwar vor allem um Perspektiven für die afrikanische Jugend gehen. Doch ist klar, dass es der Europäischen Union vornehmlich darum geht, in der Migrationskontrolle Fortschritte zu erzielen.  ... mehr 
Von Francisco Marí am 26.11.2017 - 13:49

Merkel streicht EPA Debatte von EU-Afrika Gipfel

Bundeskanzlerin Merkel kündigte auf dem Civil-20 Summit an, dass auf dem EU-Afrika-Gipfel in Abidjan unfaire Handelsverträge zwischen Afrika und Europa neu verhandelt werden sollen. Nur ein leeres Versprechen? ... mehr 
Von Reinhard Palm am 17.11.2017 - 10:55

Zwei Gipfel sind besser als einer

Ende November findet in der Elfenbeinküste das Gipfeltreffen zwischen der Europäischen und Afrikanischen Union statt. Mit dem Treffen in Abidjan geht das Afrika-Jahr 2017 zu Ende. Brot für die Welt unterstützt einen Vor-Gipfel der Zivilgesellschaft, die eigene Ideen für die Zukunft Afrikas hat. ... mehr 
Von Dr. Martina Fischer am 14.11.2017 - 10:21

EU-Mitglieder intensivieren Militärkooperation

Im Juli 2017 riefen Deutschland und Frankreich die EU-Mitgliedstaaten zu einer intensiveren militärischen Zusammenarbeit auf. 23 Staaten haben sich nun zur „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ verpflichtet. Der EKD-Friedensbeauftragte warnt vor schleichender Militarisierung der EU. ... mehr 
Von Sabine Minninger am 27.10.2017 - 16:30

Nicht-ökonomische Klimaschäden

Wirtschaftliche Schäden des Klimawandels sind zum festen Bestandteil der Klimaverhandlungen geworden. Demgegenüber sind materielle und immaterielle Verluste an Leben, Gesundheit, Kulturerbe und Natur, die keinen Marktpreis haben, bislang noch kaum im Blick der Politik und bedürfen Antworten. ... mehr 
Von Sophia Wirsching am 02.10.2017 - 10:34

Straßburger Urteil zu Beschwerden von Geflüchteten

Spaniens Abschiebungen an den EU-Außengrenzen verstoßen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention. Unser Partner ECCHR begleitet den Präzedenzfall und veröffentlicht eine Pressemeldung.  ... mehr 
Von Dr. Martina Fischer am 14.09.2017 - 18:23

EU: Friedenspolitische Glaubwürdigkeit in Gefahr

Das EU-Parlament hat am 14. September die Weichen dafür gestellt, dass die Pläne der Kommission zur Umfunktionierung des "Instruments für Stabilität und Frieden" für militärische Zwecke Realität werden können. Das ist ein Affront für alle, die sich für friedliche Konfliktbearbeitung engagieren.  ... mehr 
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