Migration und Entwicklung

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Migration und Entwicklung

Charles Mampasu / Diakonie Katastrophenhilfe

Über 210 Millionen Menschen sind internationale Migrantinnen und Migranten, weitere 740 Millionen haben innerhalb ihrer Landesgrenzen ihre Herkunftsregion verlassen. Migration kann freiwillig oder erzwungen geschehen, kann dauerhaft oder befristet sein und sie kann positiv wie negativ auf Entwicklung wirken. In unseren Partnerländern ist Migration häufig eine Reaktion auf sich verschlechternde Lebensbedingungen. Die Entscheidung zu migrieren sollte nicht aus einem Mangel an Lebensalternativen erzwungen werden. Wir setzen uns dafür ein, Menschen ein Bleiben in ihren Herkunftsregionen zu ermöglichen, aber auch den Menschenrechtsschutz für Migrantinnen und Migranten in Transit- und Zielländern zu verbessern.

Von Dr. Martina Fischer am 14.12.2018 - 12:08

EU-Verteidigungsfonds und zivile Friedensförderung

Das Europäische Parlament beschloss einen "Europäischen Verteidigungsfonds" im Umfang von 13 Mrd. Euro im Mehrjährigen Finanzrahmen 2021-27. Weitere 6,5 Mrd. möchte die Kommission für "militärische Mobilität" veranschlagen. Der zivilen Friedensförderung hingegen drohen drastische Kürzungen.  ... mehr 
Von Dr. Martina Fischer am 13.12.2018 - 14:22

EU-Defence Fund - Feeding the Arms Industry

(Translated Press Release, 12.12.2018) The European Parliament (EP) supports the plan to establish a European Defence Fund with a 13 billion euro budget within the next Multiannual Financial Framework. A parallel draft legislation suggests drastic cut for civilian approaches to peacebuilding.  ... mehr 
Von Nils Utermöhlen am 19.11.2018 - 12:34

Die Chancen des Migrationspakts nutzen

Die Debatte um den Migrationspakt ist teilweise geprägt von Unwissen, Missverständnissen und auch bewusst gestreuten Unwahrheiten.  ... mehr 
Von Silke Pfeiffer am 06.11.2018 - 09:44

Eine Region auf der Flucht

Tausende Migrant*innen aus Mittelamerika ziehen in Karawanen in Richtung USA. Während US-Präsident Trump mit Militäreinsätzen droht, engagieren sich zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Partner von Brot für die Welt, für die Menschenrechte von Migrant*innen und leisten humanitäre Hilfe. ... mehr 
Von Max Würdig am 16.10.2018 - 16:57

Ein Weiterso darf es nicht geben

Vertreterinnen und Vertreter von Kirchen und Flüchtlingshilfsorganisationen aus ganz Europa versammeln sich zur Asyl-Konferenz in Griechenland. Sie wollen ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen auf Chios setzen. Diese sind die Leidtragenden einer gescheiterten europäischen Flüchtlingspolitik. ... mehr 
Von Imke-Friederike Tiemann-Middleton am 02.10.2018 - 12:11

Cotonou geht in die nächste Runde

Jetzt ist es offiziell, seit Freitag (28.9.2018) verhandeln die afrikanisch-karibisch-pazifischen Staaten (AKP-Staaten) mit der Europäischen Union (EU) über ein Nachfolgeabkommen zum Cotonou Abkommen.

 ... mehr 
Von birgit.eichmann am 17.09.2018 - 14:45

„Naomis Reise" als Kinofilm gestartet

Eine Peruanerin wird in Berlin ermordet. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet. Der Film erzählt vom Prozess um den Mord an einer Migrantin in Deutschland.  ... mehr 
Von Dr. Julia Duchrow am 05.09.2018 - 13:56

Menschenrechte sind #unteilbar!

Großdemonstration am 13. Oktober 2018 um 13.00 Uhr in Berlin! ... mehr 
Von Dr. h.c. Cornelia Füllkrug-Weitzel am 09.08.2018 - 10:22

Gemeinsam das Sterben im Mittelmeer beenden

Die Außengrenze der Europäischen Union ist inzwischen die tödlichste Grenze der Welt. Wir brauchen eine menschliche Politik und sollten das Sterben im Mittelmeer endlich beenden.  ... mehr 
Von Sophia Wirsching am 17.07.2018 - 15:08

Ein Ergebnis, das ein Anfang ist

Seit vergangenem Freitag steht der Text für den Global Compact für Migration. Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben den selbstgesteckten Zeitplan damit eingehalten und in nur 18 Monaten ein sehr umfassendes und breites Rahmenwerk für sichere, geordnete und reguläre Migration erarbeitet.  ... mehr 
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