Nachhaltiges Wirtschaften

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Nachhaltiges Wirtschaften

Unser auf monetäres Wachstum ausgerichtetes Wirtschaftssystem zerstört seine eigene Basis und entzieht unserer sozialen und ökologischen Mitwelt die Lebensgrundlagen. Daher braucht nachhaltiges Wirtschaften menschenrechtliche Leitplanken und erkennt die absoluten Grenzen unseres Planeten sowie die Rechte zukünftiger Generationen an.
Brot für die Welt setzt sich für eine zukunftsfähige Entwicklung ein, die bestehende Denk- und Handlungsmuster überwindet und die eine grundlegende Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft erfordert.

Weitere Informationen zum Arbeitsbereich Sozial-ökologische Transfomation

Kontakt:

Dr. Ruben Quaas (+49 (0) 30 65211-1081; ruben.quaas@brot-fuer-die-welt.de)

Chris Böer (+49 (0) 30 65211 1097; chris.boer@brot-fuer-die-welt.de)

Von birgit.eichmann am 08.01.2019 - 15:47

Code of Survival – jetzt auf DVD

Millionen Tonnen von "Roundup" mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder aufgebracht. Die Pflanzen bilden Resistenzen. Doch welche Alternativen gibt es, um die Ernährung einer stetig wachsenden Weltbevölkerung zu sichern?  ... mehr 
Von Helle Dossing am 13.12.2018 - 14:03

Extractivism: The Right to say No gains Ground

Mining and extractives are topics of heated debate in the South and in the discussion on the role of the business sector in financing development and creating jobs. In many countries, communities, trade unions, academics and "traditional" NGOs join forces and insist on the right to say NO! ... mehr 
Von Daniel Jüttner am 13.12.2018 - 10:45

"Geliehen ist der Stern, auf dem wir leben"

EKD-Schrift zur Agenda 2030 als Herausforderung für die Kirchen auf Deutsch und Englisch erschienen. ... mehr 
Von Reinhard Palm am 26.11.2018 - 19:21

Verantwortungspartnerschaft für Afrika

Die Bundesregierung überarbeitet aktuell die Afrikapolitischen Leitlinien aus dem Jahr 2014. In dem Blog finden sich die Forderungen von Brot für die Welt für diese Neufassung, unter anderem in den Themenfeldern Migration, Handel, Marshallplan mit Afrika und einiges mehr. ... mehr 
Von Sven Hilbig am 23.11.2018 - 09:02

Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit

Der in Deutschland beabsichtigte Ausbau der Elektromobilität ist aus umwelt- und klimapolitischer Perspektive zu begrüßen. Zugleich wird aber der zunehmende Bedarf an Rohstoffen die Umwelt- und Menschenrechtskonflikte im globalen Süden verschärfen, wie eine neue Studie von Brot für die Welt belegt. ... mehr 
Von Helle Dossing am 15.11.2018 - 12:30

Compact mit Africa - Compact mit Privatwirtschaft?

Wir brauchen eine sozio-ökonomische Transformation, die durch hohe Umwelts- und Menschenrechtsstandards für eine nachhaltige und gerechte Verteilung der Ressourcehn sorgt. Das Privatsektor soll dazu beisteuren, aber wie und unter welche Bedingungen? ... mehr 
Von Online-Redaktion am 13.11.2018 - 10:09

Lithium, das weiße Gold

Spätestens seit dem Abgasskandal ist die Elektromobilität das zentrale Zukunftsthema der Bundesregierung. Sie wird als Schlüssel zu einer klima- und umweltfreundlichen, ressourcenschonenden und effizienten Mobilität gesehen. Bis 2020 sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektroautos fahren. ... mehr 
Von Sven Hilbig am 12.11.2018 - 15:59

Digitalisierung im Globalen Süden fair gestalten!

Die Digitalisierung birgt die Gefahr die Ungleichheit zwischen Nord und Süd zu vergrößern. Die Entwicklungspolitik ist herausgefordert, Rahmenbedingungen zugunsten benachteiligter Menschen zu schaffen. Andernfalls wird die Kluft zwischen Arm und Reich zunehmen. Erste Ideen gibt es bereits. ... mehr 
Von birgit.eichmann am 30.10.2018 - 12:26

neuer Film erschienen: Death by Design

Die Zahlen sind atemberaubend: bis 2020 werden vier Milliarden Menschen einen PC besitzen und fünf Milliarden ein Handy. Doch diese rasante Entwicklung hat eine Schattenseite. Bei der Produktion werden hochtoxische Stoffe wie Bleioxid eingesetzt, die die Arbeiter/innen und die Umwelt vergiften. ... mehr 
Von Maren Leifker am 17.10.2018 - 15:17

50 Prozent sind nicht genug

Der UN-Sozialausschuss empfiehlt der Bundesregierung Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte zu verpflichten. Es reiche nicht, wenn 50 Prozent der Unternehmen dies auf freiwillige Weise tue.  ... mehr 
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