Sozial-ökologische Transformation

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Sozial-ökologische Transformation

Deutschland und die anderen Länder des globalen Nordens müssen ihre Produktionsweisen und ihr Konsumverhalten so verändern, dass Menschenrechte und –würde weltweit gewahrt werden und die ökologische Tragfähigkeit des Erdsystems respektiert werden. Dies bedeutet insbesondere, dass der Ressourcen- und Energieverbrauch verringert und klimaschädliche Emissionen reduziert werden.

Kontakt:

Daniel Jüttner (+49 (0) 30 65211-1803; daniel.juettner@brot-fuer-die-welt.de)

Von Dr. Luise Steinwachs am 18.07.2018 - 18:01

Water and the Human Right to Food

Water is a key resource both to provide drinking water and to generate food and energy for a growing world population. A fifth of the global population lives in regions affected by water stress - in regions where more water is used than can naturally be recharged.  ... mehr 
Von Anna Cavazzini am 16.07.2018 - 16:44

Überprüfung von Ziel 17 beim HLPF

Ziel 17 – das sind die Mittel zur Umsetzung der SDGs. Dieses Ziel wird beim diesjährigen High Level Political Forum der UNO genauer unter die Lupe genommen. ... mehr 
Von Anna Cavazzini am 16.07.2018 - 02:42

Vorstellung SDG-Studie bei der UNO

Am 13.07.2017 stellten wir unsere neue Studie im Rahmen des High Level Political Forums in der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der UNO vor. ... mehr 
Von Dr. Luise Steinwachs am 09.07.2018 - 20:47

Agenda 2030 mit Hindernissen

Vom 9.-17. Juli findet das High Level Political Forum zur Umsetzugn der nachhaltigen Entwicklungsziele in New York statt. Hier diskutieren die UN-Mitgliedsstaaten und nicht-staatliche Akteure wie die internationale Zivilgesellschaft über den Stand der Agenda 2030. Brot für die Welt ist auch dabei.  ... mehr 
Von Sven Hilbig am 27.06.2018 - 16:27

Bits und Bäume

Führt uns die Digitalisierung in eine nachhaltige Zukunft? Was ist mit den Menschen im globalen Süden? Profitieren sie vom technologischen Wandel? Die Konferenz ‚Bits und Bäume‘ bringt Umweltaktivisten, entwicklungspolitische NGOs und digitale Menschenrechtler zusammen und diskutiert diese Themen ... mehr 
Von Andreas Behn am 17.03.2018 - 15:51

Industrielle Landwirtschaft bedroht Cerrado-Region

Industrielle Landwirtschaft und Bergbau gefährden das ökologische Gleichgewicht in der Matopiba-Region im Nordosten Brasiliens. Die wirtschaftliche Erschließung der abgelegenen Gegend droht einen Kampf um Wasservorkommen auszulösen, sagt Ruben Siqueira von der katholischen Landpastorale CPT. ... mehr 
Von Andreas Behn am 17.03.2018 - 00:27

„WSF zuhause erleben – networking machts möglich“

Um bei einem WSF dabei zu sein, muss nicht gereist werden. Nur wenig Kommunikationstechnik ist notwendig, um sich Zuhause an Veranstaltungen zu beteiligen. Die Initiative „WSF-Extension“ macht Teilhabe in Form eines Netzwerks möglich, sagt Pierre George, der bei Caritas International aktiv ist. ... mehr 
Von Andreas Behn am 15.03.2018 - 19:04

„Netzwerken für Frauenrechte“

Viele von uns, die sich in ihren Ländern für Frauenrechte einsetzen, sind hier beim Weltsozialforum in Salvador. Ich bin hier, um von anderen zu lernen, um Erfahrungen auszutauschen und um gemeinsame Aktivitäten zu planen, sagt Lebogang Ngobeni von der südafrikanischen Frauenorganisation WoMin. ... mehr 
Von Andreas Behn am 14.03.2018 - 14:23

„Den Konzernen Paroli bieten“

Das Weltsozialforum ist ein wichtiger Treffpunkt der sozialen Bewegungen. Es ist eine einzigartige Gelegenheit für Aktivisten, Menschenrechtsorganisationen und Opfergruppen, sich auszutauschen und zukünftige Aktivitäten zu planen, sagt die Kolumbianerin Maria Isabel Cubides vom Netzwerk FIDH. ... mehr 
Von Francisco Marí am 14.03.2018 - 04:42

WSF 2018: Widerstand für neue Politikkonzepte

Das WSF ist nach fast 10 Jahren zurück in das Gründungsland der Weltsozialforen zurückgekehrt. Brasilien ist aber 2018 ein anderes Land. Es ist eine andere Stimmung. Es ist auch eine andere Stadt.

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