Wasser

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Joerg Boethling
Von Dr. Luise Steinwachs am 09.07.2018 - 20:47

Agenda 2030 mit Hindernissen

Vom 9.-17. Juli findet das High Level Political Forum zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele in New York statt. Hier diskutieren die UN-Mitgliedsstaaten und nicht-staatliche Akteure wie die internationale Zivilgesellschaft über den Stand der Agenda 2030. Brot für die Welt ist auch dabei.  ... mehr 
Von Dr. Luise Steinwachs am 21.06.2018 - 13:37

1000 Tage Agenda 2030 - Was hat sich bisher getan?

Heute vor 1000 Tagen hat die Weltgemeinschaft die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung verabschiedet, mit deren Hilfe die globalen Herausforderungen wie Hunger und Armut, Klimawandel und Ressourcenverbrauch bewältigen werden sollen ... mehr 
Von Andrea Müller-Frank am 17.06.2018 - 10:53

In den wahren Wert von Land investieren

Anlässlich des Weltwüstentags am 17. Juni warnt die UN: Ein Drittel der weltweiten Böden sind degradiert. Der Grund dafür sind die Ausbreitung der Intensivlandwirtschaft aber auch der unkontrollierte Ausbau von Siedlungen und Städten. Jährlich gehen so rund 75 Mrd. Tonnen wertvollen Bodens verloren. ... mehr 
Von Andrea Müller-Frank am 04.06.2018 - 11:11

Wasser für Alle - bleiben Kleinbauern außen vor?!

Kleinbauern laufen Gefahr bei Umsetzung und Überprüfung des Nachhaltigen Entwicklungsziels zur Reduzierung von Wassermangel und Wasserstress außen vor zu bleiben!

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Von Andrea Müller-Frank am 16.04.2018 - 12:52

Deutschland gegen Stärkung von Kleinbauernrechten

Genf 9.-13.04.2018: Deutschland und die EU betonen zwar gerne, dass sie zur Bekämpfung von Armut und Hunger beitragen wollen. Doch bei den Verhandlungen der UN-Kleinbauernerklärung hat sich die Bundesregierung nicht für die Stärkung der internationalen Rechte von Bauern und Bäuerinnen eingesetzt. ... mehr 
Von Andrea Müller-Frank am 24.03.2018 - 18:03

Weltwasserforum ohne Richtungswechsel

Anders als der Weltwassertag 2018, der unter dem Motto ‘Die Natur ist die Antwort‘ naturbasierte Lösungen für Wassermangel thematisiert, waren Diskussionen und Empfehlungen auf dem Weltwasserforum von technischen Lösungsansätzen geprägt.  ... mehr 
Von Andreas Behn am 22.03.2018 - 22:40

„Imageschaden für die Wasser-Fifa“

Das alternative Weltwasserforum FAMA war die bisher größte Veranstaltung zur Verteidigung des Rechts auf Wasser unseres Planeten. Tausende Aktivisten verschiedenster Gruppen in Stadt und Land haben an den Debatten in Brasilia teilgenommen, sagt Thiago Ávila vom Organisationskomitee des FAMA. ... mehr 
Von Andreas Behn am 22.03.2018 - 20:52

„Zucker-Monokultur raubt Lebensgrundlagen“

Ähnlich wie in vielen anderen Ländern des Südens breitet sich in Mosambik die industrielle Landwirtschaft immer mehr aus. Das hat Wassermangel und den Schwund der Lebensgrundlagen von Kleinbauern zur Folge, sagt Luis Muchanga von der Bauernorganisation UNAC (União Nacional dos Camponeses). ... mehr 
Von Andreas Behn am 21.03.2018 - 21:49

„Agrarstreik als ziviler Ungehorsam“

In Indien herrscht seit langem eine Wasserkrise. Das größte Problem ist das „watergrabbing“, der Raub von Wasser durch große Konzerne der industriellen Landwirtschaft, sagt Ramesh Sharma, Koordinator des indischen Netzwerks Ekta Parishad, das über 2.000 Organisationen der Zivilgesellschaft vereint. ... mehr 
Von Andreas Behn am 20.03.2018 - 14:08

„Agrobusiness bedroht traditionelle Pampa-Völker"

Die Lutherische Diakoniestiftung FLD will auf den Wasserforen in Brasilia die Lage in den Pampas, einer einzigartigen Naturlandschaft in Südbrasilien thematisieren. Traditionelle Völker wehren sich dort gegen den übermäßigen Wasserbrauch industrieller Projekte, sagt Julia Rovena Witt von der FLD. ... mehr 
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