Welthandel

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Jörg Böthling

Die europäische Handelspolitik birgt grundsätzlich großes entwicklungspolitisches Potenzial, doch sie bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Kontakt:

Sven Hilbig (+49 (0) 30 65211-1815; sven.hilbig@brot-fuer-die-welt.de)

Von Francisco Marí am 29.08.2018 - 21:19

Keine EU Zölle für Afrikas Exporte: ein Schwindel?

Die Handelspolitik der EU steht immer wieder in der Kritik, die Entwicklung von Landwirtschaft und Kleinindustrie in Afrika zu behindern. Die Kritikpunkte sind, dass billige Agrarexporte afrikanischen KleinbäuerInnen schaden und hohe EU-Handelshürden den Export verarbeiteter Güter verhindern. ... mehr 
Von Sven Hilbig am 27.06.2018 - 16:27

Bits und Bäume

Führt uns die Digitalisierung in eine nachhaltige Zukunft? Was ist mit den Menschen im globalen Süden? Profitieren sie vom technologischen Wandel? Die Konferenz ‚Bits und Bäume‘ bringt Umweltaktivisten, entwicklungspolitische NGOs und digitale Menschenrechtler zusammen und diskutiert diese Themen ... mehr 
Von Dr. Ruben Quaas am 09.04.2018 - 10:49

Fairer Handel muss endlich Standard werden

Entwicklungsminister Müller setzt sich dafür ein, dass fair gehandelter Kaffee von der Kaffeesteuer befreit wird. Sollte sich dieser Vorstoß als erfolgreich erweisen, würde fair gehandelter Kaffee für viele Konsumentinnen und Konsumenten auch preislich attraktiver.

 ... mehr 
Von Francisco Marí am 26.03.2018 - 13:22

Trumps Protektionismus - Beispiel für arme Länder?

Die Dokumentation "Spiel ohne Grenzen: Die Lüge vom freien Handel" entlarvt das Beklagen neoliberal ausgerichteter Marktbefürworter, dass der neue Protektionismus á la Trump dem freien Handel schadet, als pure Heuchelei der Europäischen Union. ... mehr 
Von Sven Hilbig am 16.03.2018 - 20:31

Unser Wohlstand auf dem Rücken Lateinamerikas

Handelsabkommen sind für Entwicklungsländer nur zukunftsfähig, wenn sie deren Wirtschaft diversifizieren. EU- MERCOSUR -Vertrag würde hingegen ihre Rolle als Rohstofflieferanten verfestigen. Die Folge: strukturelle Abhängigkeit, eine negative Handelsbilanz, zunehmende Umwelt- und Landkonflikte. ... mehr 
Von Andreas Behn am 13.12.2017 - 22:59

Ende ohne Ergebnisse

Nach einer WTO-Konferenz ohne konkrete Ergebnisse muss sich die Welthandelsorganisation einmal mehr die Frage nach ihrer Relevanz stellen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 13.12.2017 - 16:49

„Menschenrechte sind wichtiger als Freihandel“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Im Freihandel herrscht das Gesetz des Stärkeren, die jeweils reichsten Länder oder Unternehmen setzen sich durch. Dies hat negative soziale Folgen“,.sagt Alberto Royo vom Netzwerk gegen Freihandel in Mexiko. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 20:42

„Verbraucher werden von der WTO vernachlässigt"

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Vereinbarungen über digitalen Handel wären ein gefährlicher Rückschritt. Sie räumen großen Konzernen wie Google oder Facebook mehr Rechte beim Datentransfer ein,“ kritisiert Barkat Ullah Maruf vom Asia Pacific Research Network (APRN) in Bangladesch. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 15:49

Kritische Debatte der WTO-Regeln notwendig

Brot für die Welt plädiert dafür, trotz Protektionismus und WTO-Kritik seitens der US-Regierung nicht im Gegenzug eine unkritische Haltung gegenüber der Welthandelsorganisation (WTO) einzunehmen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 04:22

„Familiäre Landwirtschaft muss gefördert werden“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Bei uns herrscht eine unvorstellbare Konzentration des Reichtums in den Händen ganz Weniger. Dies ist auch Folge der Handelspolitik, die in der WTO vertreten wird“,.sagt Joseanair Hermes von Caritas Brasilien. ... mehr 
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