Welthandel

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Jörg Böthling

Die europäische Handelspolitik birgt grundsätzlich großes entwicklungspolitisches Potenzial, doch sie bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Kontakt:

Sven Hilbig (+49 (0) 30 65211-1815; sven.hilbig@brot-fuer-die-welt.de)

Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 15:49

Kritische Debatte der WTO-Regeln notwendig

Brot für die Welt plädiert dafür, trotz Protektionismus und WTO-Kritik seitens der US-Regierung nicht im Gegenzug eine unkritische Haltung gegenüber der Welthandelsorganisation (WTO) einzunehmen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 12.12.2017 - 04:22

„Familiäre Landwirtschaft muss gefördert werden“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Bei uns herrscht eine unvorstellbare Konzentration des Reichtums in den Händen ganz Weniger. Dies ist auch Folge der Handelspolitik, die in der WTO vertreten wird“,.sagt Joseanair Hermes von Caritas Brasilien. ... mehr 
Von Andreas Behn am 10.12.2017 - 19:16

„Handel darf nicht zu Armut führen“

Partnerstimmen zur 11. WTO-Ministerkonferenz: „Internationale Handelsregeln dürfen nicht mit den UN-Nachhaltigkeitszielen im Widerspruch stehen, indem sie mittels Marktöffnung arme Länder ihrer Entwicklungschancen berauben“, sagt Yvonne Takang von der Organisation ACDIC in Kamerun. ... mehr 
Von Andreas Behn am 08.12.2017 - 01:09

Neue Runde im alten Agrarstreit

Wenn über Agrarhandel diskutiert wird, sollte Ernährungssicherheit ganz oben auf der Agenda stehen, meint der indische Gemüsebauer Kannaiyan Subramaniam. Er verteidigt Programme öffentlicher Lagerhaltung und kritisiert, dass die Europäer ihren Absatzmarkt auf Kosten armer Länder ausweiten wollen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 04.12.2017 - 02:25

Argentinien auf Konfrontationskurs

Die Regierung Argentiniens als Gastgeber der 11. WTO-Ministerkonferenz bleibt auf Konfrontationskurs mit NGOs und sozialen Bewegungen aus zahlreichen Ländern. Über 40 Organisationen – darunter mehrere bei der Welthandelsorganisation akkreditierte Gruppen – dürfen nicht in Argentinien einreisen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 01.12.2017 - 13:11

Kritische Stimmen unerwünscht

Die Zivilgesellschaft soll draußen bleiben! Dies ist das Motto der Regierung Argentiniens im Vorfeld der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO. Offenbar geht es darum, kritische Stimmen und eventuelle Proteste gegen neoliberale Handelspolitik im Land sowie international zu unterbinden. ... mehr 
Von Francisco Marí am 26.11.2017 - 13:49

Merkel streicht EPA Debatte von EU-Afrika Gipfel

Bundeskanzlerin Merkel kündigte auf dem Civil-20 Summit an, dass auf dem EU-Afrika-Gipfel in Abidjan unfaire Handelsverträge zwischen Afrika und Europa neu verhandelt werden sollen. Nur ein leeres Versprechen? ... mehr 
Von Andreas Behn am 10.11.2017 - 14:40

Afrika befürchtet „digitale Kolonisierung“

Armen Staaten insbesondere in Afrika droht neues Ungemach durch die WTO: Einige Industrie- und Schwellenländer wollen Regeln für digitale Wirtschaft und E-Commerce vorantreiben. Ärmere Staaten befürchten, im digitalen Wettstreit mit privaten Internet/Giganten endgültig abgehängt zu werden. ... mehr 
Von Andreas Behn am 04.11.2017 - 17:38

Soziale Konfrontation bei Gastgeber Argentinien

Showdown zwischen Regierung und sozialen Bewegungen in Argentinien: Präsident Mauricio Macri will die WTO-Ministerkonferenz nutzen, um sein Land als Paradies für ausländische Investoren anzupreisen. Die Zivilgesellschaft mobilisiert gegen Sparpolitik und die negativen Folgen des Freihandels. ... mehr 
Von Andreas Behn am 26.10.2017 - 15:52

In der WTO sind Industriestaaten wieder am Ruder

Lange Zeit war die WTO totgesagt. Doch seit einigen Jahren weicht die Blockade zwischen armen und reichen Staaten auf. Freihandel auf globaler Ebene hat Konjunktur, wobei die Industriestaaten wieder am Drücker sind – nicht zuletzt dank der widersprüchlichen Rolle von Generalsekretär Roberto Azevêdo. ... mehr 
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