Wirtschaft und Menschenrechte

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Wirtschaft und Menschenrechte

Norbert Neetz/epd-bild

Die Partnerorganisationen von Brot für die Welt sind zunehmend mit den negativen Folgen globalen Wirtschaftens konfrontiert. Auch deutsche Unternehmen sind an gravierenden Menschenrechtsverletzungen direkt oder indirekt beteiligt. Brot für die Welt setzt sich gemeinsam mit den Partnerorganisationen dafür ein, dass Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte in ihren globalen Geschäften verpflichtet und für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft gezogen werden.

Themen Team

Sarah Lincoln
Referentin WSK-Rechte
Von Sieglinde Weinbrenner am 13.07.2017 - 10:25

Menschenrechtsverletzungen nehmen weiter zu

Die Ausbeutung von natürlichen Ressourcen und der Hunger nach Land kostet immer mehr Menschenrechtsverteidiger*innen das Leben. ... mehr 
Von Sarah Lincoln am 11.07.2017 - 11:49

UN fordert Staaten auf, Unternehmen zu regulieren

Der Expertenausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte hat am 23. Juni in seinem aktuellen Kommentar Nr. 24 zu Wirtschaft und Menschenrechten die staatliche Pflicht zur Regulierung von Unternehmen bekräftigt.  ... mehr 
Von Maren Leifker am 07.07.2017 - 13:05

Neues Statement der Treaty Alliance

Gemeinsam mit 300 Organisationen weltweit fordert Brot für die Welt im 3. Statement der Treaty Alliance, Staaten dazu auf, sich aktiv an den bevorstehenden Verhandlungen zu einem UN-Abkommen, das den Schutz der Menschenrechte vor den Aktivitäten transnationaler Konzerne gewährleistet, zu beteiligen. ... mehr 
Von Andreas Behn am 06.07.2017 - 12:07

„Keine Entwicklung ohne Zivilgesellschaft“

Aktive Beteiligung von zivilgesellschaftlichen Organisationen ist sowohl bei der G20 wie im indonesischen Alltag notwendig, sagt die Frauenrechtlerin Ruby Kholifah. Sie fordert mehr Raum für Dialog und kritisiert Intoleranz gegen Andersdenkende. ... mehr 
Von Andreas Behn am 23.06.2017 - 18:51

„Sozialinvestitionen statt Profitdenken“

Viele zivilgesellschaftliche Organisationen im globalen Süden sehen die wirtschaftspolitischen Leitlinien der G20 mit großen Vorbehalten. Dementsprechend erwarten sie auch vom Gipfeltreffen im Hamburg kaum positive Signale für Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung. ... mehr 
Von Reinhard Palm am 08.06.2017 - 22:39

Ideen für einen besseren „Compact with Africa“

Die deutsche G20-Präsidentschaft für eine neue Partnerschaft mit Afrika zu nutzen, ist eine gute Idee. Die Prioritäten für den „Compact with Africa“ sind aber nicht die richtigen. Wir stellen unsere Ideen für eine andere Partnerschaft vor. ... mehr 
Von Sven Hilbig am 17.05.2017 - 10:19

Drogenkrieg? - Na und! Hauptsache der Euro rollt!

Bei den Neuverhandlungen des Handelabkommen zwischen der EU und Mexiko ist keine Rede von einer Stärkung der Menschenrechte - im Gegenteil. ... mehr 
Von Andreas Behn am 23.04.2017 - 15:45

„Schöne Reden, wenig Fortschritt“

Das Indigenen-Netzwerk IPACC kritisiert den Ressourcenhunger ausländischer Investoren. Afrika steht vor eine neuen „Kolonisationswelle“ mit verheerenden Folgen für Menschen und Umwelt. Auch die Klimapolitik kommt damit unter die Räder. Werden die G20-Staaten ihrer Verantwortung gerecht? ... mehr 
Von Dr. Ruben Quaas am 03.04.2017 - 17:41

Gleiswechsel: Fair!

Die Deutsche Bahn steigt um. Ab sofort wird in allen ICE- und IC-Fernverkehrszügen fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Auch Tee und heiße Schokolade stammen aus fairem Handel.

 ... mehr 
Von Sarah Lincoln am 23.02.2017 - 12:22

Frankreich verabschiedet Sorgfaltspflichtengesetz

Am Dienstag hat Frankreich ein Gesetz zur menschenrechtlichen Verantwortung von Unternehmen verabschiedet. Damit werden zum ersten Mal menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen umfassend in verbindliches nationales Recht umgesetzt: ein Meilenstein für den Menschenrechtsschutz! ... mehr 
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