Süd-Sudan

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Der Südsudan erlangte am 9. Juli 2011 die Unabhängigkeit vom Sudan.
Der EED förderte 2011 im Südsudan

  • 18 Projekte
  • mit insgesamt 4,46 Mio €
  • einer Fachkraft
Von Eva Wagner am 24.02.2017 - 13:16

Der Körper lebt nur noch von den eigenen Reserven

In Ostafrika breitet sich eine Hungerkatastrophe aus. Allein im Südsudan sind fünf Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen, eine Million stehen am Rande der Hungersnot. Marina Peter, Brot für die Welt-Expertin für den Südsudan, zu den Gründen für das millionenfache Leid. ... mehr 
Von Internetredaktion am 12.08.2016 - 11:35

Krieg und Gewalt: Warum Menschen fliehen müssen

Gewalt und Krieg bedrohen immer mehr Menschen. Um sich in Sicherheit zu bringen, verlassen sie ihre Heimat - und werden zu Flüchtlingen. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr darüber - und lesen Sie, was wir in Deutschland mit blutigen Konflikten weltweit zu tun haben.

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Von Marina Peter am 15.07.2016 - 08:59

Südsudan: Ein neuer Krieg muss unbedingt verhindert werden

Am Vorabend des fünften Jahrestages der Unabhängigkeit am 9. Juli ist es im Südsudan zu einer neuen Welle der Gewalt gekommen. Seitdem erreichen uns verzweifelte Mails und Anrufe von unseren Partnern aus dem Südsudan: „Unsere Partner befürchten, dass sich der Konflikt zu einem verheerenden Morden zwischen mehreren Volksgruppen ausweitet. Daher muss es gelingen, den drohenden Bürgerkrieg in letzter Minute abzuwenden“, warnt Claudia Warning, Vorstand Internationale Programme von Brot für die Welt.

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Von Martin Größ-Bickel am 09.05.2016 - 10:59

Dürre und Hunger in Teilen Afrikas

Annähernd 19,5 Millionen Menschen im östlichen Afrika droht eine kritische Ernährungssituation. Auch im südlichen Afrika ist die Lage angespannt. Hier gelten 30 Millionen Menschen als ernährungsunsicher. Malawi hat Ende April aufgrund der Dürre den Notstand ausgerufen.

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Von Wolfgang Heinrich am 04.02.2015 - 09:05

Südsudan: "Dieser Krieg ist Sünde"

Die Katholischen Bischöfe des Südsudan verurteilen den Bürgerkrieg

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Von Internetredaktion am 24.11.2014 - 09:48

Theaterarbeit für den Frieden

„Theaterarbeit für den Frieden“ – unter diesem Titel ist das zweite in einer Reihe von Handbüchern erschienen, die vom ZFD-Begleitteam Afrika von Brot für die Welt herausgegeben werden.

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Von Wolfgang Heinrich am 18.02.2014 - 10:23

Südsudan: Zivilgesellschaft muss an Verhandlungen über Friedensvertrag beteiligt werden

Dreißig südsudanesische zivilgesellschaftliche Organisationen riefen in einem gemeinsamen Appell dazu auf, gesellschaftliche Kräfte an den Verhandlungen über die Beendigung des Bürgerkriegs im Südsudan direkt zu beteiligen. In ihrem Aufruf verurteilen sie zugleich alle Handlungen und Unterlasssungen, die zu Tod, Vergewaltigungen, Verletzungen, Vertreibung und Vernichtung von Eigentum geführt haben.

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Von Internetredaktion am 17.01.2014 - 14:40

Kirchen im Südsudan fordern: Gewalt sofort beenden

Im Südsudan kämpfen seit Mitte Dezember 2013 verschiedene Fraktionen der Armee gegeneinander. Mehr als 400.000 Menschen sind vor der Gewalt geflohen; Zehntausende allein aus der umkämpften Stadt Bor. Sie leben jetzt in notdürftig errichteten Camps am Ufer des Nils.

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Von Internetredaktion am 19.12.2013 - 13:00

Südsudan: Afrikanische Kirchen warnen vor Ethnisierung des Konfliktes

Die Südsudanesischen Kirchen und die Afrikanische Kirchenkonferenz rufen die Konfliktparteien im Südsudan dazu auf, ihren Konflikt friedlich zu lösen. "Es herrscht ein politisches Problem zwischen den Führern in der SPLM.

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Von Wolfgang Heinrich am 20.03.2012 - 14:30

Neuer Staat - endlich Frieden? Lehren des „Statebuilding“ vom Kosovo über Somaliland bis zum Südsudan

Ein friedenspolitisches Ereignis hat 2011 viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen: die Gründung der Republik Südsudan am 9. Juli 2011. In einem der am wenigsten entwickelten Ländern der Welt gilt es nun, nach Jahren des Bürgerkriegs einen funktionierenden Staat aufzubauen. Dies ist eine enorme Herausforderung – für das Land selbst, aber auch für die internationale Gemeinschaft, die den Prozess der Staatsbildung unterstützen will. Weil es kein allgemeines Rezept für eine „richtige, friedliche und nachhaltige Staatsgründung“ gibt, wollten die Veranstalter bei der Podiumsdiskussion drei Staatswerdungsprozesse betrachten, um aus diesen Erfahrungen Lehren für die Gegenwart und Zukunft zu ziehen.

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