Klima, Energie und Umwelt

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Klima, Energie und Umwelt

Frank Schultze / Zeitenspiegel

Die fortschreitende Umweltbelastung, die sich besonders in dem bereits jetzt spürbaren Klimawandel abzeichnet, zerstört natürliche Lebensgrundlagen. Die in Armut lebenden Menschen, besonders in den Ländern des Südens, sind für den Klimawandel nicht verantwortlich, aber sind die Hauptleidtragenden des Klimawandels.
Brot für die Welt, gemeinsamen mit Partnern aus dem globalen Süden, setzt sich gegenüber Politik und Wirtschaft für mehr Klimagerechtigkeit und eine umfassend nachhaltige Umweltpolitik ein.

Themen Team

Sabine Minninger
Referentin für Klimapolitik
Dr. Joachim Fünfgelt
Referent für Klima- und Energiepolitik
Von Online-Redaktion am 11.07.2017 - 10:56

Stimmen nach dem Gipfeltreffen

Am 7./8. Juli 2017 fand das Gipfel-Treffen der G20 in Hamburg statt. Es ging unter anderem um die künftige Gestaltung der globalen Wirtschafts- und Finanzordnung, den Klimawandel und die Rolle von Afrika. Stimmen von Brot für die Welt-Experten zum Abschluss des Gipfeltreffens.  ... mehr 
Von Sabine Minninger am 05.07.2017 - 10:10

G20 müssen den Pariser Klimavertrag umsetzen

Der Umgang mit dem Klimawandel steht beim G20-Gipfel auf der Agenda. Immerhin sitzen dort die Staats- und Regierungschef der größten Treibhausgas-Produzenten am Tisch, darunter China, die USA, Indien, Russland, Saudi-Arabien und Europa. ... mehr 
Von Andreas Behn am 26.06.2017 - 16:05

„Der Rest der Welt muss zusammenhalten“

Nach Trumps Absage an das Pariser Klimaabkommen steht der G20-Gipfel in Hamburg in der Verantwortung, keine weiteren Rückschläge zuzulassen. CAN-Direktor Wael Hmaidan lobt die deutsche Präsidentschaft und hofft auf einen weitgehenden Konsens gegen Klimaskeptiker. ... mehr 
Von Andreas Behn am 23.06.2017 - 18:51

„Sozialinvestitionen statt Profitdenken“

Viele zivilgesellschaftliche Organisationen im globalen Süden sehen die wirtschaftspolitischen Leitlinien der G20 mit großen Vorbehalten. Dementsprechend erwarten sie auch vom Gipfeltreffen im Hamburg kaum positive Signale für Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung. ... mehr 
Von Sabine Minninger am 23.06.2017 - 12:09

Abgesichert gegen Klimaschäden?

Die internationale Staatengemeinschaft will bis 2030 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen. Eine Publikation nimmt einige Werkzeuge unter die Lupe, mit denen die Ziele erreicht werden sollen. Sie erläutert die Bedeutung von Klimarisikoversicherungen und wägt ihre Chancen und Risiken ab. ... mehr 
Von Dr. Joachim Fünfgelt am 02.06.2017 - 17:47

100 Prozent Erneuerbare Energien in Tansania

Während der Klimakonferenz im November 2016 in Marokko haben 48 der am meisten vom Klimawandel betroffenen Staaten ein wichtiges Zeichen gesetzt: sie haben es sich zum Ziel gemacht, so schnell wie möglich 100 Prozent Erneuerbare Energien zu erreichen. ... mehr 
Von Sophia Wirsching am 01.06.2017 - 15:09

Erst der Hunger, dann die Flucht?

Klimawandel, Konflikte und Hunger: Die Zusammenhänge von Konflikt, Hunger und Flucht sind komplexer als vielfach angenommen. Es gibt eine wachsende Schnittmenge von Ländern, die besonders anfällig sind für klimabedingte Katastrophen und solchen mit wiederkehrenden bewaffneten Konflikten.  ... mehr 
Von Eva Wagner am 24.05.2017 - 14:33

Klimawandel und Migration der Ärmsten im Tschad

Wenn Wasser knapp wird, Böden verdorren, Verwüstung zunimmt, dann haben Viehirten und Bauern keine Lebensgrundlage mehr. Klimawandel betrifft Millionen Menschen in Afrika. Hindou Ibrahim, Koordinatorin einer Partnerorganisation von Brot für die Welt, beschreibt die Flucht vor Klimawandel im Tschad. ... mehr 
Von Dr. Joachim Fünfgelt am 15.05.2017 - 11:04

Study: Ambition, Participation and Effectiveness

Launched at the UN Climate Change Conference in late 2016, the NDC Partnership’s objective is to assist developing countries to deliver on their NDCs and related SDG commitments. This study sets out practical proposals for the shaping of the NDC Partnership. ... mehr 
Von Steffen Wiese am 05.05.2017 - 17:26

Südafrikas Atomdeal verfassungswidrig

Am 26. April 2017 hat das oberste Gericht in Kapstadt die von der südafrikanischen Regierung geplante Beschaffung von bis zu acht Atomreaktoren für rechts- und verfassungswidrig erklärt. Dies ist ein historischer Erfolg für die Zivilgesellschaft und die Unabhängigkeit der Justiz in Südafrika. ... mehr 
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