Welthandel

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Jörg Böthling

Die europäische Handelspolitik birgt grundsätzlich großes entwicklungspolitisches Potenzial. Doch die Realität der europäischen Handelspolitik bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Themen Team

Francisco Marí
Referent für Welternährung, Agrarhandel und Meerespolitik
Sven Hilbig
Referent Welthandel
Dr. Ruben Quaas
Referent Fairer Handel
Von Sven Hilbig am 12.06.2013 - 16:18

Meilenstein: EU-Parlament entscheidet über mehr Transparenz im Rohstoffsektor

Das EU-Parlament hat neue Regelungen für mehr Transparenz im Rohstoffsektor beschlossen. Große Unternehmen im Öl-, Gas- und Bergbausektor sowie in der Forstwirtschaft sind nach diesen Richtlinien verpflichtet, ihre Zahlungen wie Steuern und Konzessionen an Regierungen offenzulegen. Die zivilgesellschaftlichen Organisationen Brot für die Welt, Misereor, ONE und Transparency Deutschland fordern eine zügige Umsetzung in deutsches Recht.

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Von Sven Hilbig am 16.05.2013 - 10:18

Das Nagoya-Protokoll auf dem Prüfstand - Legalisiert die Europäische Union Biopiraterie?

Eine neue Studie von Brot für die Welt und Partnerorganisationen zeigt, dass das Nagoya-Protokoll die Bedürfnisse von Entwicklungsländern nicht ausreichend berücksichtigt und die Rechte indigener Völker nicht festschreibt.

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Von Sven Hilbig am 16.05.2013 - 09:25

Offener Brief an den Bundesrat: Stimmen Sie dem Assoziierungsabkommen mit Zentralamerika nicht zu!

Brot für die Welt appelliert zusammen mit einem breiten Bündnis aus kirchlichen Hilfswerken, Menschenrechts-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen in einem Offenen Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundesrats dem Gesetz zum Assoziierungsabkommen mit Zentralamerika nicht zuzustimmen.

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Von Sven Hilbig am 15.05.2013 - 14:13

Transparenz in den Zahlungsströmen – ein erster Schritt hin zum verantwortlichen Umgang mit Rohstoffen

Wir erleben zurzeit einen historisch einmaligen Rohstoffboom. Viele der neu erschlossenen Abbau- und Förderungsstätten befinden sich in den Ländern des globalen Südens. Doch nur ein verschwindend geringer Anteil der Gewinne aus der Rohstoffextraktion kommt den Menschen vor Ort zugute.

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Von Sven Hilbig am 15.04.2013 - 12:32

Transparenzpflicht für Rohstoffunternehmen ist ein wichtiger Schritt

Am 9. April 2013 hat sich die Europäische Union darauf geeinigt, von Erdöl-, Erdgas-, Bergbau- und Forstunternehmen die Offenlegung ihrer Zahlungen an ausländische Regierungen zu verlangen.

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Von Sven Hilbig am 09.04.2013 - 16:14

Offener Brief an den Bundesrat: Stimmen Sie dem Freihandelsabkommen mit Peru und Kolumbien nicht zu!

Brot für die Welt appelliert zusammen mit einem breiten Bündnis aus kirchlichen Hilfswerken, Menschenrechts-, Entwicklungs- und Umweltorganisationen in einem Offenen Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundesrats dem Gesetz zum Handelsabkommen mit Kolumbien und Peru nicht zuzustimmen. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU, Peru und Kolumbien verschärfe die menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Probleme und drohe, die politischen Handlungsspielräume der Parlamente auf nationaler und auf Länderebene zu beschneiden.

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Von Michael Frein am 14.02.2012 - 17:40

EU-Indien: Gipfel ohne Freihandelsabkommen

Erwartungen nach mehr bilateralen Freihandelsabkommen infolge des Scheiterns der Doha-Runde der WTO nicht bestätigt

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Von Michael Frein am 17.12.2011 - 13:22

WTO-Ministerkonferenz: Lateinamerikanische Länder kritisieren WTO scharf

Abschlussdokument der Ministerkonferenz zu „Political Guidance“ abgelehnt

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Von Michael Frein am 17.12.2011 - 12:08

WTO-Ministerkonferenz: Mehr als hundert WTO-Mitglieder sind “Friends of Development”

Mit Stichworten wie Multilateralismus, Konsensverfahren und Transparenz wollen Entwicklungsländer ihre Interessen durchsetzen

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Von Michael Frein am 16.12.2011 - 12:37

WTO-Ministerkonferenz: Bekenntnis gegen Protektionismus wegen Wirtschaftskrise

Nichtregierungsorganisationen kritisieren Druck auf Entwicklungsländer, auf ihre Rechte zu verzichten.

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